Dieses Projekt wird anteilig gefördert durch:
Das Jugendbüro ist eine Weiterentwicklung des bis Ende 2007 gelaufenen Projektes „Netzwerkstelle“ mit neuer Schwerpunktsetzung.
Hier soll für die Antirassismusarbeit, die demokratische Bildungsarbeit sowie die Arbeit gegen Rechtsextremismus stärker mit den Besuchern und Mitgliedern des Treibhaus e.V. zusammen gearbeitet werden.
Verschiedene Bausteine des Jugendbüros sind beispielsweise:
Mit dem Projekt Netzwerkstelle hatten wir von 2002 bis 2007 die Möglichkeit die gesellschaftlichen Probleme Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im Landkreis Döbeln so zu thematisieren, dass weite Teile der Bevölkerung sich diesen Themen nicht entziehen konnten.
Ursprünglich wurden diese Themen tabuisiert und die Netzwerkstelle hatte dadurch wenig Akzeptanz in Politik und Öffentlichkeit. Inzwischen wird das Engagement der Mitarbeiter des Projektes weitgehend anerkannt. Kompetenzen der Netzwerkstelle werden regelmäßig eingefordert.
Unser Ziel, hier lebenden Flüchtlingen eine Anlaufstelle, speziell für ihre Belange zu schaffen, konnten wir erreichen. Wir sehen uns als notwendiges Sprachrohr für diese Gruppe und haben in den letzten Jahren sehr aktiv daran gearbeitet, die Lebensverhältnisse dieser Menschen nachhaltig zu verbessern.
Durch das Anstoßen von interkulturellen, antirassistischen Projekten konnten Menschen aus unterschiedlichen sozialen Zusammenhängen zusammen gebracht und für unser Anliegen gewonnen werden. Ein Teil dieser MultiplikatorInnen setzt sich jetzt eigenständig mit vielseitigen Projekten gegen demokratie- und menschenfeindliche Tendenzen zur Wehr.
Jugendbüro
...Dienstag - Donnerstag: 10.00 Uhr - 16.00 Uhr
Jugend- und Projektberatung
...Dienstag: 12.00 Uhr - 18.00 Uhr
Sozial- und Flüchtlingsberatung
...Donnerstag: 10.00 - 16.00 Uhr
Torsten Fischäder
Tobias Melzer
Kati Voigt